Mitmachen

Hier sind ein paar Möglichkeiten, bei uns mitzumachen.

Auch wenn dich nichts direkt anspricht, schreib gerne an hallo@hamburg-werbefrei.de

Mensch, der Lust hat, sich um Social Media zu kümmern

Du findest unser Anliegen unterstützenswert, hast Lust dich zu engagieren und die Welt ein bisschen besser zu machen?

Du bist in der Social-Media-Welt zu Hause und es ist ok für dich, dich regelmäßig einzuloggen, Nachrichten zu beantworten und neue Posts zu machen?

Im Prinzip sehen wir die kommerziellen Plattformen Twitter, FB, Insta kritisch, weil deren Geschäftsmodell auf Datensammeln und Werbung basiert. Deswegen möchten wir primär über Mastodon kommunizieren, klassische Plattformen aber auch nutzen, um eine möglichst große Reichweite zu bekommen.

Du wirst in der Social-Media-AG mitmachen und ein, zwei oder idealerweise alle drei kommerziellen Plattformen bespielen. Du hast sehr viele Möglichkeiten, deine Ideen einzubringen.

Person, die Lust hat, Onboarding-Veranstaltungen zu moderieren

Du hast Bock, die Welt zu verbessern? Engagiere dich bei der neuen unabhängigen Initiative Hamburg Werbefrei!

Du kannst Veranstaltungen moderieren und bist gut organisiert? Du bist souverän und hast voll den Plan? Kannst du Redelisten führen und dafür Sorge tragen, dass die Veranstaltungen wohlorganisiert ablaufen? Vielleicht warst du schon mal Teil einer Volksinitiative und kannst deine Erfahrung einbringen?

Das erste Treffen für Interessierte findet im Januar statt: https://www.centrosociale.de/termin/2022-01-22/treffen-interessierte-volksbegehren-hamburg-werbefrei Während der Sammelphase sollen solche Treffen regelmäßig stattfinden. Wenn du dich hierfür als Moderator:in siehst, melde dich!

Individuum, das eine Kiezgruppe organisiert

Möchtest du etwas gegen stromfressende Werbemonitore im öffentlichen Raum unternehmen?

Werde Organisationsperson einer Kiezgruppe!

  • Stadtteil
  • Dein Lieblingsort
  • Deine Subkultur
  • Am Arbeitsplatz
  • In bestehenden Organisationen
  • Auf Demos und Veranstaltungen
  • „Ich mach was ganz Verrücktes und frage in Fahrradläden oder Buchläden, ob sie die Unterschriftenlisten auslegen“
  • etc. pp.

Du bekommst Unterschriftenlisten, Flyer, Westen, Klemmbretter und vernetzt dich mit Menschen aus deinem Kiez oder deiner Subkultur. Ihr veranstaltet Unterschriftensammlungen und legt Unterschriftenlisten an sozialen Orten aus. Du/ihr könnt wärend der Sammelphase autonom agieren, idealerweise tragt ihr möglichst viele Unterschriften zusammen.